In jedem Fall folgt nach einem umfangreichen Eingangsgespräch und einem schulmedizinischen Ausschluss von Kontraindikationen Ihre individuelle osteopathische Behandlung.
Osteopathie ist keine Notfallmedizin. Sie kann ärztliche Diagnostik und Therapie nicht ersetzen. Ihr Osteopath sieht sich nicht als Konkurrent zur Schulmedizin, sondern ergänzt diese.
Ihre osteopathische Behandlung dauert etwa 60 Minuten. Eine tiefgreifende positiv verändernde Wirkung kann in manchen Fällen bereits mit einer Behandlung erreicht werden.
In der Regel, wird Ihre osteopathische Behandlung im Abstand von einer bzw. zwei Wochen durchgeführt. Danach wird je nach Einzelfall im Abstand von vier Wochen bis drei Monaten behandelt.
Die Anzahl Ihrer Behandlungen ist individuell abhängig von Ihrem Beschwerdebild und erstreckt sich in der Anzahl auf 3 bis 5 Behandlungen.
In Deutschland ist die osteopathische Behandlung keine gesetzliche Kassenleistung. Die Behandlungen müssen daher durch private Vergütungen erfolgen.
Behandlungsbilder der Osteopathie
- Chronische Nacken- und Rückenscherzen
- Bandscheibenprobleme
- Gelenkbeschwerden
- Hörsturz
- Inkontinenz (Blasenschwäche)
- Kiefergelenkfehlfunktionen
- Kopfschmerzen
- Migräne
- Schulter-Arm-Syndrom
- Schwindel
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Tennisellenbogen
- Verdauungsprobleme
- Verwachsungen nach Operationen
- Wirbelsäulenbeschwerden
Das Behandlungsspektrum der Osteopathie erstreckt sich
vom Säugling bis ins hohe Alter.
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Behandlung planen.